Archiv für die Kategorie ‘Deutschland’

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Paintball – Eine Stunde Krieg für 17,95 Euro

Juni 11, 2009

Paintball, – verbieten oder nicht – ein Selbstversuch von „Welt Kompakt“ Redakteuren.

–> http://www.welt.de/vermischtes/article3889882/Paintball-Eine-Stunde-Krieg-fuer-17-95-Euro.html?print=yes#reqdrucken

Ein wirklich sehr interessanter Artikel über die Gefahren des Paintballs.

Denn es geht los. Reflexartig ducken sich alle und schleichen zur ersten Ecke. 

Wir Mädels kriechen fast auf allen Vieren, bleiben hinter den Jungs, verängstigt.

Hinter mir gibt es auf ein Mal einen Knall und wieder zucken alle zusammen, machen sich klein. Ich spüre, wie ich am ganzen Körper zittere.

Die ersten Minuten in einer alten Fabrikhalle in Berlin-Lichtenberg, beschrieben von Team Rot.

rücken abwechselnd vor, geben uns Feuerschutz. In einem Gang rechts gibt es Geschrei. 

Ich bin sonst eher der ruhige Typ. Ich mag klassische Musik und gehe in die Kirche. Aber jetzt werde ich um die Ecke gehen und das rote Biest abschießen.

Es ist nur ein Spiel! Und diese Einstellung ist auch sehr wichtig für das Spiel, um zu gewinnen. Jedoch könnte so eine Einstellung auch, außerhalb des Spielfeldes, schnell zu Problem werden. Es ist sehr wichtig, diese „Ich will siegen“-Einstellung nach Ende des Kampfes wieder abzulegen und nicht zu behalten.

Mein ganzer Körper fühlt sich an wie ein stählernes fremdgesteuertes Etwas. Voller Angst.

Ohne Worte schauen wir uns an. Daumen hoch. Es ist beängstigend. Vor dem Spiel hat mich das ganze Kriegspielen echt abgestoßen. Aber jetzt freue ich mich, dass wir Gabi getroffen haben.

Ich ziele und ballere so viel es geht auf ihn! Treffer!

Meinen Körper durchfährt ein leichter Schauer, Euphorie?

blitzschnell wende ich mich und ballere los

SPD-Politiker Dieter Wiefelspütz meinte dazu:

„Paintball ist sittenwidrig. Das wird es in Zukunft nicht mehr geben.“

Sittenwidrig? Nein, im Gegenteil, es fördert die Teamfähigkeit. Ein Einzelner ist schwach und verwundbar, nur als Team ist man stark und siegfähig.

Ich würde einen Paintballwettbewerb jeder größeren Firma im Azubibereich, mit mindestens 10 Auzubis, ans Herz legen. Dies fördert unglaublich die Teamfähigkeit. So baut man Vertrauen in seinen, am Anfang der Ausbildung noch unbekannten, Azubikollegen auf. Ohne Vertrauen, zu seinen Mitspielern, ist man in diesem Spiel mehr als verloren.

Natürlich sollte man auch die negativen Seiten nicht vernachlässigen. Im Spiel sind seuche Einstellungen, welche die „Welt Kompakt“ Redaktion gut beschrieb, einfach Gold wert. Im wirklichen Leben, jedoch fehl am Platz. Gefunden werden muss ein richtiges Mittelmaß, nur wie soll das gehen?

Eine sehr gute Frage!

Ich weiß es nicht.

Jedoch sollten Paintballanlagen-Besitzer doch mitbekommen, wenn es mit einen Kunden schon so weit ist, dass er Spiel und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden kann. Auch unter Freunden, sollte man dies mitbekommen. Dies beginnt für mich schon damit, wenn man aus nähester Distanz, trotz Aufgabe des Gegenspielers, noch mehrmals drauffeuert. Spätestens hier, sollte man ein bundesweit Hausverbot auf Paintball-Anlagen, sowie das informieren der Behörden, in Betracht ziehen.

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Watch your web

Juni 9, 2009

Guter Artikel einer tagesschau.de Praktikantin:

–> http://www.tagesschau.de/inland/watchyourweb100.html

Dazu hier noch ein Interview mit Frau Ingrid Bounin über die Gefahren im Internet:

–> http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/979133/

Man kann alles übertreiben, jedoch sollten Fotes, welche bei schuelervz/studivz.net und Co. hochgeladen werden, nur für sich und den Freundeskreis sichtbar sein. Auch die Verlinkungen müssen eingeschränkt werden. Am besten auch nur den Freunden, den Ordner mit den Verlinkungen, anzeigen lassen. Wie im Interview auch schon angesprochen:

Bounin: Ja. Bei StudiVZ funktioniert es ja sogar so, dass man einstellen kann, nur meine Freunde können mich sehen, und wenn ich dann jemanden ansprechen möchte, dann muss ich den sozusagen anmailen und dann kann der entscheiden, nimmt er mich in seinen Freundeskreis auf oder nicht.

Dies sollte zur Grundeinstellung, und nicht zur optionalen nachträglichen Einstellung, werden. Was will auch eine fremde Person auf meiner Profilseite, am besten dann noch „versteckt“ drauf gegangen, damit man zwar liest, das eine Person drauf war, jedoch nicht welche. Das „verstecken“ sollte man endlich einstellen, was bringt es, wenn ich auf wildfremde Profile gehe und dann nichtmals zurückzuverfolgen für den Profilinhaber bin?

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Europawahl 2009

Juni 6, 2009

Europawahl 2009 waehlen gehen

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Die Tür geht auf – Die Angst kommt mit

März 12, 2009

Ein Tag ist es  nun schon wieder her. Ein Tag wie gestern, welcher Deutschland und die USA wieder mal veränderte. Ein Tag, wo 26 unschuldige Menschen ihr Leben verloren. Ein Tag, der das ach so einfache Wort „Wieso?“ wieder in vollem Umfang hinterfrägt. Ein Tag, wo die Angst wieder über einen kommt, die Angst der Eltern, die Angst der Schüler, aber auch die Angst der Lehrer. Was kann man dagegen machen? Wie kann man sich dagegen bereits im Vorraus absichern? Viele Fragen wurden uns wieder vor den Füßen geworfen, jedoch nur wenige sind richtig beantwortbar.

Ist es auch die Pflicht der deutschen Schulen, über so ein Ereignis zu sprechen? Am besten noch am gleichen Tag, oder doch erst am nächsten Schultag? Soll es der Schüler gleich schnellstmöglich erfahren, oder soll er Ahnungslos nach Hause gehen und dort die schlimme Nachricht erst Stunden später wahr nehmen?

Wie soll man damit umgehen? Ist es in der aktuell so technisch fortgeschrittenen Welt noch möglich, so ein Ereignis bis zum Schulende zu verheimlichen? Schwer vorzustellen, auch wenn seit Jahren ein absolutes Handyverbot an deutschen Schulen herst. Nur wer hält sich daran? KEINER, und das ist auch gut so, wie man am gestrigen Tag wieder feststellte. Einige Schüler der Realschule in Winnenden blogten, bzw. twitterten die Ereignisse in der Schule live mit. Andere gaben mit ihren Handys der Polizei vielleicht wertvolle Hinweise, wo sich der 17-jährige Amokschütze aktuell aufhält. Dies alles wäre mit einen strikten Handyverbot nicht möglich gewesen.

Ich habe von dem Ereignis in Baden-Württemberg erst erst gegen 16:30 Uhr mitbekommen. Wieso erst so spät, werden sich wohl einige Fragen, obwohl ich technisch ja, im Gegensatz zu anderen, 1a ausgestattet bin. Eigentlich ganz einfach zu erklären. Gegen 9:00 Uhr besuchte ich das letzte mal die tagesschau.de-Internetseite. Dort natürlich die Berichte über den Amoklauf im US-Südstaat Alabama begegnent. Gegen 10:45 Uhr überflog ich dann nur schnell, mit Hilfe meines Handys,  die Feedüberschriften von einigen Newsseiten, wie spiegel.de, welt.de oder auch tagesschau.de. Ich wusste ja das es einen Amoklauf gab, deswegen habe ich die Überschriften nicht als besonders neues und wichtiges angesehen, was leider nicht der Fall war. Gut ich wunderte mich schon etwas über die Häufigkeit, dieser identischen Feedmeldungen, jedoch verschwand mein Handy dann schnell wieder in der Hosentasche. Da gleich in der nächsten Stunde Lehrprobe einer unser Referentare stattfand.

Dort war natürlich striktes Handyverbot (also eben lautlos in der Hosentasche, jedoch nie während der Stunde rausnehmen!). Wieder 45 Minuten ohne richtige Infos. Bis zu dem Punkt  verstand ich noch alles. Eine Lehrprobe ist wohl das wichtigste im Leben, bis jetzt, für den Referentar, deswegen wäre so eine Nachricht nicht grad das Beste für diese Stunde gewesen. Aber danach, der Amoklauf war bereits wieder über 2 Stunden her, die Newsseiten meldeten neue Bericht was das Zeug hält. Wieso druckt man nicht einen dieser Berichte aus, kopiert diesen und bespricht ihn mit der Klasse. Ganz aktuell und ohne viel drumherrum. Ist das den so schwer? Ich bemängel oft, dass die Schule einfach zu unaktuell ist, nur hier hat sich das wieder mehr als eindeutig bestätigt.

Den ganzen Nachmittag über bekam ich keine neuen Nachrichten und Sonstiges zu Gesicht. Bis 16:30 Uhr. Als ich durch Zufall beim Einrichten meiner Receiver bei N-TV vorbeizappte. Erst exakt zu diesem Zeipunkt, wurde es mir klar, was im Nachbarbundesland an diesem Tag geschah.

Am nächsten Morgen ging’s wieder Richtung Schule, die Bilder von Winnenden noch im Kopf.  Vor der Schultür dann die ersten zweifelhaften Fragen, könnte so etwas auch hier passieren, was soll man während eines Amoklauf’s tun? Fragen über Fragen, aber wir hatten ja keine Wahl, also schnell hoch ins Klassenzimmer ( 4. Stock :( ), noch etwas das Fach der 1. Stunde anschauen und los geht’s.

Mit was?

Ein paar Sätze zu gestern, oder einfach mit dem Unterricht weiter machen? Was ist nun das Richtige. Ich würde das Erstere für besser halten, jedoch kam natürlich das Zweitere. Immer wieder ging eine bzw. einer zur Toilette raus. Immer wieder ging die Tür auf und zu, heute knapp 20x. 20 mal, wo man innerlich leicht zusammenzuckte, mit der Angst, wer kommt da nun rein, wer ist das vor der Tür, was passiert in den nächsten Sekunden, usw. Fragen, die nach so einen Ereignis wieder in den Hinterkopf kommen und wohl noch länger da bleiben.

Erst unsere 3. Lehrkraft hatte den Mut, wenn man es so nennen kann, mit uns knapp 30 Minuten über das Ereignis von gestern zu reden bzw. über Lösungsvorschläge, wie man so etwas verhindern kann, zu diskutieren. Nur eine Lehrkraft, hat die Aktuallität den Lehrstoff vorgezogen, ist das wirklich der Sinn der Schule? Wohl eher nicht, oder doch?

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Surftipp: Afghanistan – Der Krieg hinter dem Frieden

November 13, 2008

Leider wenig Zeit im Moment, deswegen nur ein kurzer Beitrag mit 2 guten Links zu Bilderserien u. a. über den deutschen Friedenseinsatz in Kundus:

Thomas Wiegold von Focus Online: Einsatz in Afghanistan: Der Blick von außen

boston.com: In Afghanistan with the ISAF

Vielleicht bringen diese Bilder ja einige zum Nachdenken über den Krieg hinter dem Frieden.

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Nicht gut: 3500er Bamberger Bosch-Arbeiter müssen in die Kurzarbeit

November 3, 2008

Anfangs wo ich meinen tagesschau-Feed noch überprüfte, überflog ich die Nachrichten nur kurz, leider nicht genau genug, wie ich dann beim genaueren Lesen leider festellen musste, handelt es sich bei den Kurzarbeitplänen leider um eines der Bamberger Bosch-Werke, um genau zu sein um das Hallstadter Werk, wo eigentlich nur Diesel-Komponente gefertigt werden. Die anderen Bamberger Boschwerke sind zum Glück (noch) nicht von der Wirtschaftskrise betroffen.

Jedoch woher kommt eigentlich die Wirtschaftskrise, was war der Grund??? Bis jetzt konnte ich dies nur in einen Artikel lesen, trotz diverser Nachrichtenfeeds, wirklich enttäuschent. Das die Krise bis zum 11. September 2001 zurückgeht, weiß wohl leider nur 2% Deutschlands. Aber woher auch???

Hier übriegens der Tagesschau-Artikel zum Bamberger Boschwerk:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bosch108.html

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Goodbye Tempelhof – Wieder ein Stück Deutsche Geschichte weniger

Oktober 30, 2008

Heute ist es also wieder so weit, ein Stück deutsche Geschichte wird geschlossen. Der Berliner Flughafen Tempelhof wird heute nach 85 Jahren geschlossen. Als letzte Flugzeuge werden heute ein „Rosinenbomber“ und eine Junkers Ju-52 starten.

Tempelhof, heute immer noch das Symbol schlechthin der Berliner “Luftbrücke“. Während 1948 bis 1949 musste auf Grund der sowjetischen Blockade der Westteil Berlins durch die Luft von den Aliierten mit Lebensmittel versorgt werden, neben Tempelhof wurden auch noch Gatow und der damals eigens dafür eröffnete Flugplatz Tegel angeflogen. Und sowas soll jetzt entgültig stillgelegt werden???

Klar, dass die Passagiermaschinen nicht mehr vom Tempelhof starten, jedoch hätte man ihn ruhig für kleiner Privatflieger weiter betreiben gekönnt. Leider haben dies nur ca. 530000 Berliner genauso gesehen, die 2007 beim ersten Volksentscheid Berlins für den Weiterbetrieb stimmten, leider zu wenig – 610000 Stimmen wären nötig gewesen.

Schade, eigentlich, Ostern 2005 war ich das letzte mal im Flughafengebäude, natürlich auch am naheliegenden Denkmal selbst. Leider war dies wohl für mich das letzte mal, da Deutschland wiedermal vor der Vergangenheit von Ost und West davon läuft. Ich bin mal gespannt, was als nächstes kalt gemacht wird.

Berlin-Tempelhof wird also nur noch u. a. im 1989 gedrehten Indiana Jones-Film (Indiana Jones und der letzte Kreuzzug) sowie in der alten Sat1-Serie Helicops bei mir weiterleben, sollte diese TV-Serie endlich mal wieder ausgestrahlt werden, früher immer geschaut :) . Wie wäre es mal mit einen Sat1/Pro7/Kabel1-Serien-PayTV-Ableger??? Maxdome (gibt’s da Helicops eigentlich?) ist nicht wirklich eine Alternative, kostet viel zu viel Geld und die Bildqualität ist auch net grad das feinste.

Aber wieder zurück zum Berliner Flughafen Tempelhof, heute ab 20:15 Uhr sendet der RBB knapp 4 Stunden einen Themenabend unter den Titel „Goodbye Tempehof“ mit Dokumentation, Rückblicke sowie mehreren Liveschalten zum Flughafen u. a. mit den letzten beiden startenten Flugzeugen.

Im Internet gibt es auch reichlich Multimediadateien, Rundschau online hat eine gute Chronologie unter den Titel „Tempelhof – Ein Stück Geschichte“ online gestellt. Tagesschau.de blickt schonmal zurück auf die Vergangenheit, sowie vor auf heute Abend mit einen kleinen Video, aus der Tagesschau. Focus online berichtet unter der Überschirft „Wowereit verteidigt Schließung des Flughafens“ ebenfalls vom Ende der 85-jährigen Flughafenära. Bei der Mitteldeutsche Zeitung gibt es zwar auch einen Artikel, jedoch verlinke ich ihn hier nur mal wegen den Bild, sowas gab es zwar in letzter Zeit immer seltener, jedoch ab Morgen garnicht mehr. Schade drum.

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Wie ausländische Reiseführer unser Land präsentieren

Oktober 14, 2008

Der Schlusslichtbereich von Tagesschau.de ist eigentlich immer ein Blick wert, aber heute ist es wirklich mehr als nur der eine Blick wert. U. a. Korrespondentin Kerstin Zilm von DLR/DLF begutachtete heute, anläßig des 12. Berliner Tourismusgipfels, von 5 Ländern Reiseführer, wie diese so über Deutschland denken. Gut, diese sind nicht die neuesten Auflagen, jedoch gibt so etwas doch immer wieder einen guten Überblick, wie das Ausland über uns denkt.

Angefangen mit Teil 1, über die USA, so schreibt man dort, dass man in Deutschland nur mit Grund lächelt. Also haben wir eine durchaus pessimistische Einstellung, warnt uns dieser US-Reiseführer und so unrecht hat er eigentlich gar nicht. Wenn man lächelt bzw. lacht, dann findet man doch auch einen Grund.

Weiter heißt es dass uns der Autor dazu rät, auf „Wie geht’s?“ genauso wie auf „Einen schönen Tag“, vom amerikanischen „Have a nice day“ abgewandelt, zu verzichten. Ist zwar nun alles schön und gut, jedoch stimmt dies nicht ganz. Vorallem in Chaträumen bzw. ICQ wird oft „Und wie geht’s“ geschrieben, jedoch bekommt man da oft nur als Antwort „Geht schon, gut oder halt scheiße“, dass stimmt wiederum mit dem nächsten Punkt vom Autor über ein: „Deutsche hassen Geschwätz“ auch das es einen eigentlich egal ist, ob er einen guten oder schlechten Tag hat, stimmt überein, aber man frägt halt, zumindest wenn man frägt, der Höfflichkeit wegen.

Dann mal was wirklich interessantes:

„Deutsche verabscheuen Regelverstöße“, warnt ein anderer Reiseführer. „Wer zum Beispiel auf Rolltreppen nicht wie vorgeschrieben rechts steht, wird angerempelt, umgerannt und angebrüllt.“

Ob er gleich angebrüllt wird, wage ich zu bezweifeln, jedoch macht man sich schon irgendwie aufmerksam, wenn die komplette Rolltreppe frei ist und 2 (meistens ältere Leute) meinen, sich über die komplette Breite auf einer Stufe breit zu machen. Ob man sie dann anrempelt, anbrüllt oder sogar umrennt, glaube ich nicht, zumindest würde ich soetwas nie machen. Ich nehm mir dann einfach die Zeit und bleib hinter den Schläfern reumütig stehen, natürlich auf der linken Seite, um zu signalisieren, dass ich bei denen endlich vorbei will, dies ich dann bei der nächsten Möglichkeit in die Tag umsetze.

Autos und Hunde sind in Deutschland heilig??? Autos aufjeden Fall, aber Hunde??? Keine Ahnung ich hab keinen und werde wohl auch nie einen haben, dies wurde mir aber mehr oder weniger in die Wege gelegt, dass ich mir nie einen zulegen kann/darf. Dann noch der vorletzte Punkt, wir und die Wurst, diese man zur Not auch ohne Brot isst. Wieso zur Not, man(n) braucht doch keine Brot damit eine Wurst schmeckt. Im Gegenteil, es ist mir sogar meistens lieber, bewusst auf das Brot zu verzichten, aus anderen persönlichen Gründen, aber ich hoffe mal, dieses Problem gilt nicht für die Mehrzahl der 82,6 Millionen Deutschen Staatsbürger.

Das wars jetzt erstmals mit’n Schlusslicht über die USA-Reiseführer, weiter geht’s mit China, dem Land der Olympischen Sommerspiele 2008.

Dort heißt es: Komplimente sind eine Beleidigung für Deutsche. Naja, kommt drauf an was für welche und zu welchem Anlass. Weiter heißt es, dass man in der Öffentlichkeit nie flüstern sollte, dass mache uns nur Misstrauisch. Aha, Misstrauisch soll dies machen, wirklich? Es ist schließlich nichts ungewöhnliches, wenn 2 jüngere weibliche Mitmenschen sich was zuflüstern, passiert hier alle Tage. Jedoch ist es schon etwas komischer, wenn sich mittelältere Frauen und männliche Mitmenschen sich was zuflüstern. Wenn dann eher kurz von der Gruppe weggehen und es etwas leiser normal sagen, aber nicht zum Ohr hingehen und ganz leise dort was reinflüstern. Sowas ist wie das Händchen halten, eine rein weibliche Angwohnheit. Wenn 2 Männer Händchen halten würden, hieße es gleich (ggf. zurecht) sie wären schwul, bei 2 Frauen ist soetwas jedoch nichts ungewöhnliches und keinen stört es wirklich, zumindest mir nicht.

Man sollte Deutsche auch nie anstarren, heißt es weiter, dies bedeutet, man hätte was gegen Sie. Hhm, dieser Satz hat irgendwie was wahres. Oder ist es euch Recht wenn euch jemand bemerkbar die ganze Zeit anstarrt??? Mir nicht, anschauen wenn man mit einen redet ist was anders, aber dann dauerhaft auch danach und davor, regelrecht mit den Augen einen verfolgen??? Nein, danke.

Milch zum Frühstück? Pfui Teufel

Hier hat das in Nanjing erschienene Buch „Deutschland für Insider“ recht, Milch zum Frühstück? Pfui Teufel! Zumindest gilt dies auch für mich, aber hej, ich trink auch keinen Kaffee und andere könnten sicherlich dafür sterben . Also wer meint, mit Milch zum Frühstück besser durch den Tag zu kommen, der soll seine Dosis Milch am Tag halt einfach weiterhin trinken. Jetzt wo sich der Milchpreis wieder stabilisiert hat, ist dies doch kein Problem.

USA, China, jetzt kommt Japan. Natürlich geht’s hier um unsere Autos. So werden wir dort gleich mit „Autokönigreich Deutschland“ angesprochen und jeden Japaner das Fahren auf deutschen Straßen ans Herz gelegt. Wir halten uns nämlich alle so gut an die Verkehrsregeln (Naja, bei den Geschwindigkeitsbegrenzung fährt das Großteil mindestens 10 km/h zu schnell, ich nicht), dass es überhaupt keine Probleme geben sollte, gut die Verkehrschilder zu entziffern, könnte für die Japaner ein kleines Problem sein, aber naund, die Zahlen kann man doch lesen und ob man nun nach Hamburg will und nach München fährt, ist doch scheißegal. So lernt der Japaner zumindest die Deutsche Landschaft kennen und unterstützt auch noch die Deutsche Wirtschaft durchs unplanmäßige Tanken, was wiederum Steuergeld abwirft. Auf Vox kam mal vor Jahren eine Reportage über das Thema, dass in Japan extra Reisen nach Deutschland angeboten werden, um mal mit 200 km/h auf ner Autobahn zu fahren. Mein Topwert liegt zwar noch etwas drüber, bei ca. 225 km/h, mit der Fahrschule ;)  und natürlich zwischen Erlangen und Bamberg auf einer nicht beschränkten Autobahn, aber wieso mal nicht einmal im Leben aus’s Gaspedal richtig drauf drücken. Ich glaub in Japan darf man nur mit 100 km/h auf den Straßen fahren, also kein Wunder.

Neben den Autobahnen wird hier auch noch das gute, traditionsreiche Deutsche Bier ans japanische Herz gelegt. Jaja, das gute Deutsche Bier, mit Ausnahme einiger Brauereien, Namen will ich jetzt hier keine nennen, die aber alle noch besser schmecken als etliche ausländische Brauereien (die ich schon probiert habe), kann man dies Aussage des Reiseführers schon mit einen „Recht hast“ nur mehr als bejaren. Er weist auch noch ausdrücklich darauf hin, dass es nicht nur auf’m Oktoberfest Bier gibt, sondern überall und man sollte sich doch mal auf eine „Bier-Tour“ begehen dazu jedoch die 3 Begriffe „Guten Tag, Dankeschön und Prost“ erst vorher etwas lernen, damit man sich ja auch etwas unterhalten kann ;) .

Bis jetzt hat mir die Japanische Beschreibung am besten gefallen, aber es kommen ja noch 2, weiter geht’s mit Spanien, wo ich erst letzten Sommer war, vielleicht stell ich auch mal ein paar Bilder online, mal schau’n.

Im Spanischen Reiseführer wird erstmals aufs Deutsche Wetter eingegangen. Man sollte mit allem rechnen, Regen, Sonnenschein und sogar Schnee. Ok, ich gibt’s ja zu, auf Schnee im Sommer weist uns dieser Reiseführer nicht hin, jedoch auf sehr wechselhafte Bedingungen, dass das Wetter innerhalb von Minuten von 35°C Sonnenschein auf 10°C Regen wechseln kann, usw.. Weiterhin wird angemerkt, sollte man in Deutschland essen gehen, den Satz “Stimmt so“ zuvor zu paucken. Denn in Spanien zahlt man erstens nie getrennt, sondern gemeinsam (auch neu für mich), sondern lässt das Trinkgeld auch einfach auf dem Tisch liegen.

Vor der Abfahrt nach Deutschland sollte man das Hände schütteln trainieren, denn sowas kennen die Spanier nicht so richtig. Nicht das im Nachhinein noch die Hand abfällt ;) . Der letzte Punkt ist natürlich der Wein, in Spanien wird dieser u. a. in 10 Liter Kanister im Supermarkt (z. B. Aldi Nord) verkauft und aus normalen Gläsern getrunken, in Deutschland hingegen eigentlich nur in Flaschen gekauft und mit Weingläsern getrunken.

Im 5. Teil, diesmal über Großbritanien unterrichtet uns nun Alfred Schmit, vom SWR, über die Verhaltenstipps für Deutschlandreisende auf der Insel. Hier wird erstmals aufs Bier eingegangen, die Qualität und Auswahl, wären weltweit einmalig, Recht hat er, mit 1200 Brauereien ist Deutschland eben ein Biertrinkerparadies. In Bamberg gab’s mal das Bierdioplom, dies bedeutete, man hätte von jeder Brauerrei 1 Bier an einen Tag trinken gemüsst, von jeder Brauerei hat man dann einen Stempel bekommen und am Ende eine Urkunde mit dem Bamberger Bierdiplom. Leider wurde es dann abgeschafft, weil sich immer mehr bei den letzten Gaststätten übergeben haben. Inoffiziel kann man dies natürlich weiterhin machen, am besten mit Errinnerungsfoto in jeder Brauerei. Das Bier in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz soll laut den Britten auch süßer und sanfter sein, kann ich jedoch weder bejaren noch beneinen. Habe noch nie ein Badenwüttenbergisches Bier getrunken, aufjeden Fall nicht bewusst, vielleicht sollte ich dies auch mal nachholen, aber Bamberger Bier schmeckt doch super, also gibt’s keinen Grund zu wechseln :)

Nach dem Ausflug in die Bierlandschaft kommt jetzt nicht wie in Japan das Autofahren, nein diesmal kommt der Hinweis mit dem Sie/Du-Problem. Natürlich ist Sie eher angebrachtet, da ein Du ältere Leute vielleicht als Beleidigung sehen, aber ist dies wirklich so??? Gute Frage, mich stört ein Du nicht, auch wenn ich die Person nicht kenne, aber ich zähle ja zu den angesprochenen Ausnahmen:

Nur junge Leute und Studenten würden das nicht als unhöflich empfinden.

Aber egal, es gibt eigentlich keine feste Regelung, wann man Sie bzw. Du sagen darf, sowas muss man ausprobieren und selber erkennen, z. B. wird kaum einer in einen Internetforum mit Sie angesprochen, dort ist man ja Mitglied einer Gemeinschaft und kennt sich zwar nicht persönlich, jedoch doch schon ganz gut. Anders ist es wieder bei E-Mail, hier wird schon oft die Sie-Form verwendet, da man hier die Personen oft auch nicht enger kennt.

Ist Deutschland lockerer und offener geworden??? Ja, nein??? Ich sage beides, ja, da die heutige Jugend nicht mehr so streng mit Sitten umgeht wie die frühere und nein, weil die jetzigen Eltern der Jugend, noch genauso ist wie während ihrer Jugendzeit. Das einzige was sich geändert hat, das die strengere Großelterngeneration langsam immer weniger wird, und die lockerere und offenere jüngere Generation immer mehr Zuwachs bekommt.

Noch ein kleiner Tipp am Rande, die Schlusslichter von tagesschau.de sind wirklich immer sehr interessant. Wo bekommt man sonst mit, dass z. B. in Holland drei Viertel der 1,5 Millionen aus Ärger über ihren Nachbarn, umziehen.

 Linksammlung:

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03. Oktober 2008 – 18 Jahre Deutsche Einheit

Oktober 3, 2008

Die Deutsche Einheit wurde heute volljährig. Eigentlich sollte dies Jahr für Jahr ein Tag zum Feiern und zum Nachdenken sein. Nachdenken über was? Exakt mit dieser Frage hat sich heute die SWR-Korrespondentin Birgit Wentzien beschäftigt. In Ihrem tagesschau.de-Artikel über einer Studio um das Schülerwissen über die DDR, „Die Mauer? War da was?“. Leider muss ich Ihr mehr als Recht geben. Und dazu brauchte ich keine Studio der Freien Universität Berlin, ich habe dies selbst miterlebt.

Sie schrieb u. a. über den 16-jähirgen Rainer, der sein Wissen über die DDR aus Erzählungen des Vaters und der Oma bekam. Oder über die 1 Jahr jüngere Susanne, sie weiß zwar selber nicht wirklich viel über die DDR, jedoch wurden bei ihr zumindest die Anfangsthemen der DDR und des Mauerfalls in der Schule behandelt. Anders war es bei mir auch nicht, im Gegenteil, es wurde meines Erachtens nach bewusst die 2-teilung Deutschlands weggelassen, ähnlich war dies bei mir auch beim 2. Weltkrieg, wo wir zwar einen 30 minütigen Film darüber geschaut haben, jedoch für genaueres keine Zeit mehr war, da sich das Schuljahr schon erdrohlich Nahe dem August zugewannt hat.

Und woher soll man dann auch das Wissen herbekommen, ich wüsste heute sicherlich auch noch nicht, hätte ich komplett auf Internet-Nachrichtenseiten verzichtet, wann die DDR überhaupt gegründet worden ist, welche Staatsform oder was für Umweltprobleme die DDR hatte. So kann ich die Meinung des Autor der Studio, namens “Klaus Schröder“, nur bejaren, er sagte nämlich:

„Der Alltag wird sehr wohl weitererzählt, während die Herrschaftsformen, die in der Wissenschaft stärker behandelt wurden, überhaupt nicht weitererzählt werden.“

„Die Schüler wissen nichts Konkretes über die DDR. Sie wissen weder etwas über die Umweltprobleme, noch wissen sie etwas über die Todesstrafe oder die Vermögensverhältnisse. Sie bilden sich ein Urteil, ohne ein Wissen zu haben. Das haben wir bemängelt.“

Mit diesen Aussagen hat er mehr als 100% Recht! Die Schüler wissen nur, was dort im Alltag geschah, was Ihre Eltern, Ihre Großeltern Ihnen mit auf den Weg gegeben haben, mehr nicht. Anders war es bei mir auch nicht. Weiter heißt es über die Schulen:

„Die Institution Schule, in einigen Fällen auch die Hochschulen, behandelt das Thema nicht. Das ist das Problem. Wir haben in allen Lehrplänen vorgesehen, dass das geteilte Deutschland und die DDR behandelt werden sollen. Wenn dann zwei Drittel bis drei Viertel der Schüler sagen, die DDR komme im Unterricht nicht vor, dann müssen wir fragen, wie sein kann. Warum weigern sich Lehrer, diesen Stoff zu behandeln?“

Ich kann jetzt nur schreiben wie es bei mir war. Am Anfang des Schuljahres, erklären die Lehrkräfte des jeweiligen Faches immer den Stoff, welcher lt. Lehrplan eigentlich in diesem Schuljahr vermittelt werden muss. (Natürlich erst ab der 8. aufwärts und nur in vermeintlichen Nichtprüfungsfächer, wie z. B. Geschichte). So wird am Anfang besprochen, was aufjeden Fall gemacht werden muss und dann haben wir die Wahl, entweder diesen Stoff langsam mit Klassenausflügen oder schnell und dafür noch weiteren Stoff, der im Lehrplan steht, und natürlich ohne Klassenausflüge. Natürlich ist die Klassengemeinschaft dann geschlossen für 2teres, auch wenn es sicher immer 2 oder 3 Mitschüler gibt, die lieber alles erfahren wollen, aber diese melden sich dann meistens auch nicht zu Wort, bzw. werden überstimmt. Auch wenn alles sicherlich besser wäre, nur wieso unnötig Stress haben?

Auch folgenden Satz seitens Klaus Schröder ist sehr interessant:

„Für die DDR kann man sehr gut zeigen, dass es eine fiktive, eine rekonstruierte DDR ist, die zurückgesehnt wird. In die wirkliche DDR will kaum jemand zurück.“

Recht hat er, immer mehr wünschen sich die Mauer zurück, sei es im Fußballstadion mit Fangesängen: „Baut die Mauer auf“, um nicht mehr in den Osten des Landes seinen Club begleiten zu müssen, oder nun auch schon bei Wahlen, dies zeigt sich vorallem schon selber in der ehemaligen DDR. Jedoch glaube ich kaum, dass sich so einen Zustand wie damals überhaupt noch ein normaler Deutscher Mitbürger ernsthaft wünscht. Jahrelang war es das Ziel Deutschlands, ein vereinigtes Land zu werden, und nun 18 Jahre später dies.

Dann noch der Schluss, bin zwar ziemlich genau 6 Monate vor dem Ende der DDR geboren, jedoch kann ich mich an kein Deutschland ohne der DDR errinnern und selber auch nicht vorstellen. Somit passt das Ende auch über mich:

Aus Schülern werden Wähler. Die Erstwähler der Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres wurden nach dem Mauerfall geboren, waren sieben Jahre alt, als die Kanzlerschaft Helmut Kohls endete. Für sie ist selbst die rot-grüne Bundesregierung schon Geschichte ist. Es wird eine Herausforderung sein, sie im Mammut-Wahl-Jahr für 60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahre Mauerfall zu interessieren. Ein Titel für dieses Informations-Programm könnte lauten: „Wie wir wurden, was wir sind.“

Zwar habe ich bereits bei den Bayerischen Landtagswahl mitgewählt, anders als wie über 40% der Bayerischen Bevölkerung (Nimmt euer Wahlrecht ernst und lasst es nicht verfallen!!!), aber auch die Wahlen 2009 werden meine ersten um den Bundeskanzlerposten. Wen ich wähle und wen nicht, bleibt natürlich mein Geheimnis, jedoch kann man sehr viele Parteien ausschließen, wenn man meine Beiträge in diversen Foren darüber etwas verfolgt bzw. verfolgt hat.

Dies erstmals darüber, auf der tagesschau.de-Seite gab’s dann auch noch 27 Bilder über den Fall der DDR. Auch hier war ich teilweise verwundern, Vorallem beim 12. Bild, dieses Bild wird sehr oft benutzt, wenn es um den Mauerfall geht, jedoch das dieses Bild vom 31.12.1989 stammt, habe ich nicht gewusst. Auch das die DDR-Geldscheine 1 zu 1 in die D-Mark am 01. Juli 1990 umgetauscht worden sind, war mir bis heute fremd.

Interessant ist auch dieser Bericht auf welt.de, über den letzten DDR-Grenzbahnhof. Ich selber bin auch dafür, dass man nicht alles niedermachen soll was mit der DDR verbunden wird, dies ist auch ein Teil von Deutschland, auch wenn es viele nicht mehr wahr haben wollen. Sowas ist auch immer ein Ort zum Nachdenken, wir dürfen nicht vor der Vergangenheit weglaufen, wir müssen darüber hinwegkommen, dass die deutsche Vergangenheit nicht nur Lichtblicke, sondern auch Rückschritte hatte.

Also Leute informiert euch über den 03. Oktober, dies ist der wichtigste Tag Deutschlands. Auch etwas enttäuscht bin ich von den TV-Sendern, vorallem den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Wieso läuft heute im Ersten oder im ZDF nicht mindestens eine Doku über die DDR bzw. den Fall der DDR. Aber nein, nichts läuft. Eigentlich eine Schande für Deutschland, dass jetzt auch schon die öffentlich-rechtlichen Sender die Vergangenheit mit dem wichtigsten Punkt Deutschland nahezu verschweigen.

Nachtrag: Aber zum Glück wird der 03. Oktober nicht schon als Wahlkampfplattform „vergewaltigit“, der in den letzten Tag leider immer mehr an Überhand erhält, wie z. B. hier nachzulesen ist.